Die Pinabriefe
Kinderfilm, 90 Min.
Nach dem gleichnamigen Buch von Martin Baltscheit.

Entwicklung von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen gefördert.

Die kleine Henrietta hat Pina, ihre Lieblingspuppe Nr. 1, verloren. Die ist vom Balkon gestürzt! Fünf Stockwerke tief! Großer Kummer! Der wortkarge Hausmeister Franz hilft suchen. Die dicke Nachbarin hilft suchen. Keine Pina. Henrietta glaubt, die Mülltonnen haben die Puppe gefressen, aber dann findet Franz einen Brief im Gebüsch: Ich bin nicht gefressen, nur verreist! Deine Pina. Von diesem Tag an erhält Henrietta Post. Post von ihrer Puppe, die Pinabriefe. Wie lange wird Pina schreiben? Kommt sie wieder nach Hause? Und - seit wann schreiben Puppen eigentlich Briefe?

"Für die Kinder erzählt Martin Baltscheit die alte und immer neue Geschichte vom Verlust des Übergangsobjekts, doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Das eigentliche Thema, das wie nebenbei, psychologisch überzeugend und mit viel zartem Humor verhandelt wird, ist Henriettas Einsamkeit neben Eltern, die ganz mit ihrem Streit und mit sich selbst beschäftigt sind."
Tages-Anzeiger Zürich
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